urbaneKirche

Stimmen der Hoffnung Amite Suisse Tschad 2

Erheben Sie ihre Stimme für einen guten Zweck: Unter der Leitung des langjährigen Chordirektors des Opernhauses, Jürg Hämmerli, wird ein frisch zusammengestellter Chor unter dem Motto "Stimmen der Hoffnung" zwei Konzerte im September geben. Der Erlös kommt vollumfänglich Menschen in Not zu Gute. Interessierte können sich jetzt bis am 1. Mai anmelden.

Helfen hat viele Gesichter – und auch viele Stimmen. Und diese Stimmen möchte das Projekt "urbaneKirche" zusammen mit dem Chor «SoprAlti der Oper Zürich zum Klingen bringen. Zur Aufführung soll von Antonio Vivaldi das “Gloria” in D, RV 589, gelangen.

Ab dem 25. Mai stehen 10 Probetermine an. Probe-Ort ist jeweils der Peter und Paul-Saal in Zürich im Werdgässchen 26.

Die 10 Probedaten sind:

25. Mai
1./8./15./22./29. Juni
6./13. Juli
24./31. August.
jeweils von 19:30 bis 21:30 Uhr.
 
Für die Leitung des Chores konnte ein klingender Name gewonnen werden: Jürg Hämmerli, langjähriger Leiter des Opernhaus Chores, wird die Geschicke des spannenden Projektes in die Hand nehmen.
 
Jürg Hämmerli: «Ich freue mich neue Stimmen zu einem stimmungsvollen Chor verbinden zu können. Das wird sehr spannend für alle Beteiligten auch für mich. Und das wir gleichzeitig mit dem Konzert auch noch für einen guten Zweck singen, macht das Projekt umso einmaliger.»
 
 Die beiden Aufführungen finden dann am 8. und 9. September in der Kunstklangkirche Wollishofen bzw. der Augustinerkirche an der Bahnhofstrasse statt.
Neben dem Gloria von Antonio Vivaldi stehen folgende Stücke auf dem Programm:
 
Carl Rütti, «Tanz des Gehorsams» (Silja Walter), Gedichte für Harfe und Orgel
Carl Rütti, «Das Licht der Welt», Texte: Thomas Münch, Beatrice van Dongen, Bibel
für Solo-Sopran, Alt, Tenor, Bass, Sprecher, Chor, Gemeinde, Harfe, Streich-Sextett und Orgel
 
Erlös kommt Verein «Amitié Suisse Tchadienne» zu Gute
Der Verein wurde im Oktober 2012 von den Brüdern Alex und Julian Süsstrunk gegründet und hilft Spitälern im Tschad unkompliziert vor Ort, die oft in einem erbärmlichen Zustand sind. Aufgrund der bisherigen Erfahrung kann man jetzt schon sicher sein: «Amitié Suisse Tschadienne» wird auch mit jedem Franken aus dem Erlös der Konzerte spürbar helfen können.